Fallstudien
Private und öffentliche Parkplätze

Communauté d'Agglomération du Niortais

19 Mar 26
Communauté d’Agglomération du Niortais

In einer Logik des Experimentierens und der Bewertung von Nutzungen hat die Communauté d'Agglomération du Niortais ein Kiomda-Messgerät installiert, um die Besucherzahlen einer Parkrelais zu überwachen. Das Ziel: das Nutzerverhalten (Fahrpläne, Drawdown-Logik) besser zu verstehen und flexible Zähllösungen zu testen. Neben der Messung besteht die Herausforderung in der Fähigkeit, schnell lesbare Daten zu verwenden, um die Erwartungen der gewählten Vertreter zu erfüllen und die Mobilitätspolitik zu verwalten.

Key Points icon
Die wichtigsten Punkte
  • Kunde: Communauté d'Agglomération du Niortais
  • Projekt: Überwachung der Besucherzahlen eines Parkplatzes und einer Staffel
  • Art der Zählung: Fahrzeuge
  • Zeitraum: Seit Januar 2025
  • Zweck: Nutzungsanalyse, Experimente, Entscheidungsunterstützung
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Hintergrund des Projekts

Der Gemeindeverband verfolgt einen Ansatz zum Experimentieren mit Zähllösungen, insbesondere zur Unterstützung der Entwicklung der Mobilität und der damit verbundenen Infrastrukturen (Park-and-Ride-Anlagen, Fahrradeinrichtungen).

Das Zählgerät wurde auf einem Park-and-Ride-Parkplatz installiert, mit einem konkreten Ziel:
die Ankunftszeiten zu verstehen und die Nutzungen zu qualifizieren (insbesondere die Nutzung als Umstieg auf andere Verkehrsträger).

Dieses Projekt ist auch Teil einer umfassenderen Logik des Vergleichs zwischen verschiedenen Zählgeräten, da der Gemeindeverband mehrere Marktlösungen testen muss.

„Die Idee war, flexible und anpassbare Zählsysteme zu testen und die Einsatzmöglichkeiten verschiedener Anbieter zu vergleichen.“

Leistung von Kiomda

Kiomda übernahm die Lieferung und Wartung einer Fahrzeugzähleinheit, die seit Januar 2025 auf einem Park-and-Ride-Parkplatz installiert ist.

Das Gerät umfasst:

  • eine Zählung der ankommenden Fahrzeuge,
  • eine Box mit einer Schutzhaube gegen Vandalismus,
  • Zugang zu einer Schnittstelle zur Datenabfrage.

Das Tool ist Teil eines explorativen Ansatzes und wird derzeit noch gelegentlich genutzt.

Erfahrungsbericht — Nutzung und Auswertung der Daten

Die gesammelten Daten sollen ein erstes Verständnis der Nutzungen vermitteln, insbesondere:

  • die Ankunftszeiten am Parkplatz,
  • die Identifizierung einer potenziellen Nutzung als Park-and-Ride.
„Ich schaue mir die Anzahl der Personen an, die den Parkplatz nutzen, insbesondere die Ankunftszeiten, um festzustellen, ob er als Park-and-Ride-Parkplatz genutzt wird.“

Der Gemeindeverband betont jedoch, dass die Analyse noch durch qualitative Daten ergänzt werden muss, um das Nutzerverhalten besser zu verstehen.

Ein zentrales Thema betrifft die Lesbarkeit und Nutzbarkeit der Daten, in einem Kontext, in dem die Teams wenig Zeit haben, sie zu analysieren.

„Wir haben immer mehr Mobilitätsdaten und wenig Personal, um sie zu verarbeiten. Man muss schnell auf einfache und nutzbare Daten zugreifen können.“

Die Erwartungen werden klar formuliert:

  • über einfache Visualisierungen (Grafiken, Vergleiche) verfügen,
  • schnell auf Schlüsselindikatoren zugreifen,
  • Daten im Zeitverlauf vergleichen (Tag, Woche, Monat, Jahr).
„Die Idee ist nicht, Dutzende von Kennzahlen zu haben, sondern 5 oder 6 Indikatoren, die leicht zu lesen und zu nutzen sind.“

Gesamtbeurteilung und Verbesserungsmöglichkeiten

Die Kiomda-Lösung wird in mehrfacher Hinsicht als relevant angesehen:

  • Qualität des Austauschs und der Unterstützung,
  • Effizienz der Fahrzeugzählung,
  • Einfachheit des Feldgeräts.
„Wenn ich mit Kiomda zu tun hatte, gab es nie Probleme. Es war immer von hoher Qualität.“

Es werden jedoch Bereiche identifiziert, in denen Verbesserungen erforderlich sind, hauptsächlich bei der Benutzeroberfläche:

1. Auswertung der Daten

  • die analytischen Funktionen erweitern,
  • die Visualisierungen verbessern,
  • zeitliche Vergleiche erleichtern.
„Das Tool ist im Vergleich zu dem, was man heute im Bereich der Überwachung erwarten könnte, noch begrenzt.“

2. Zuverlässigkeit und Validierung der Daten

  • Notwendigkeit von Vergleichen mit anderen Geräten (Gegenzählung),
  • die Ergebnisse im Laufe der Zeit konsolidieren.

Der Gemeindeverband positioniert sich zudem als Experimentierfeld, offen für das Testen von Änderungen an der Plattform.

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