

Die Zähler ermöglichen es, die Besucherzahlen von 5 Natursehenswürdigkeiten abzuschätzen und den Druck zu messen, dem diese Stätten aufgrund der zahlreichen Besucher ausgesetzt sind. Es handelt sich um eine quantitative Schiedsgrundlage, die es uns ermöglichte, unseren Plan für das Management natürlicher Touristenattraktionen zu verfeinern.
Der Gebietsverband (Pays) verwaltet mehrere stark besuchte Naturstandorte, von denen einige besonders empfindlich sind. Die Installation von fünf Kiomda-Zählboxen ermöglicht es, die Entwicklung der Besucherzahlen zu beobachten und den Druck zu bewerten, den die Besucher ausüben, in diesen sensiblen Umgebungen.
„Unsere Zähler ermöglichen es uns, die Anzahl der Besucher von fünf Naturstandorten abzuschätzen und den Druck zu messen, dem diese aufgrund der zahlreichen Besucher ausgesetzt sind.“
Diese Nachverfolgung ist unerlässlich, um das Standortmanagement anzupassen und mögliche Entwicklungen zu antizipieren, um die touristische Attraktivität und die Erhaltung der Naturgebiete in Einklang zu bringen.
Die gesammelten Daten sind hauptsächlich für die gewählten Amtsträger bestimmt und werden in Form von Berichten und Präsentationen ausgewertet. Das Team nutzt den Export der Zahlen im Excel-Format, was eine eingehende Analyse vor der Einbindung in die Entscheidungsunterstützung ermöglicht.
„Die Daten werden nach Excel exportiert und dann überarbeitet, bevor sie in Präsentationen für die gewählten Amtsträger eingebunden werden.“
Diese Überwachungs- und Interpretationsarbeit ermöglicht es, Entscheidungen über die Entwicklung und den Schutz der Gebiete zu lenken.
Die Zählung bietet eine quantitative Entscheidungsgrundlage, die es ermöglicht, die Managementpläne für Naturgebiete anzupassen, und zwar entsprechend der tatsächlichen Nutzung.
Ein markantes Beispiel ist der Site de la Cascade, wo die gesammelten Zahlen eine jährliche Frequenz von 230.000 Besuchern aufzeigten. Dieses Volumen, sehr hoch für einen kleinen Standort, führte zu Überlegungen über neue Einrichtungen, um diesen Zustrom besser zu bewältigen und die Auswirkungen auf die Umwelt zu begrenzen.
„Wir konnten messen, dass der empfindliche Standort Cascade 230.000 Besucher pro Jahr empfängt, was für einen so kleinen Standort viel ist und Verbesserungen erfordert.“
Verbesserungsbedarf wurde festgestellt im Hinblick auf die Erkennung von Fehlfunktionen des Zählers. Wenn derzeit ein Ausfall auftritt und die Zahlen nicht täglich überwacht werden, kann das Problem mehrere Tage unbemerkt bleiben, was zu Datenverlust führt.
„Ein automatisches Warnsystem, wenn ein Zähler nicht mehr funktioniert, wäre willkommen. Wir hatten ein Messgerät, das zu viel Feuchtigkeit aufgenommen hatte, und das haben wir erst einige Tage später bemerkt.“
Die Einrichtung eines solchen Systems könnte eine höhere Reaktionsfähigkeit und eine bessere Zuverlässigkeit der gesammelten Daten ermöglichen.
Dank der Kiomda-Zähler verfügt der Gebietsverband über einen detaillierten Überblick über die Besucherzahlen seiner Naturgebiete, was die Entscheidungsfindung für deren Verwaltung, Erhaltung und die Optimierung der touristischen Einrichtungen erleichtert.
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