

Im Rahmen der Entwicklung einer Stadtautobahn hat sich die Stadt Larçay für die Installation eines Kiomda-Zählers entschieden, um die Anforderungen für die Gewährung von Subventionen und die Überwachung der Fahrradnutzung auf einem neu ausgebauten Abschnitt zu erfüllen. Das Gerät, das ursprünglich als Compliance-Instrument gedacht war, erwies sich als nützlich, um die tatsächliche Nutzung der Infrastruktur zu objektivieren und zu versichern, dass sie im Laufe der Zeit nachhaltig ist.
Die Gemeinde Larçay hat eine vollständige Umgestaltung des Straßenraums vorgenommen, um eine durchgehende und sichere Route für Fußgänger und Radfahrer auf kommunaler Ebene zu schaffen.
Das Projekt konzentriert sich auf einen etwa einen Kilometer langen Abschnitt, der bislang nicht ausgebaut war und Folgendes umfasst:
Diese Maßnahme, die auf ein Gewerbegebiet ausgerichtet ist, bietet einen lokalen, funktionalen Nutzen ohne ausgeprägte touristische Bestimmung. In diesem Zusammenhang musste sich die Gemeinde mit einem Zählwerkzeug ausstatten, um die Vorgaben des Förderbescheids zu erfüllen, für eine Vertragslaufzeit von drei Jahren.
„Wir haben die Box gekauft, weil wir einen Weg für sanfte Mobilität bauen mussten und entsprechend ausgestattet sein mussten, um die Zahl der Fahrräder verfolgen zu können. Das war Teil des Lastenhefts.“
Die gesammelten Daten werden hauptsächlich vom technischen Leiter der Gemeinde genutzt, der in direktem Kontakt mit dem Gelände steht. Sie können auch den gewählten Amtsträgern übermittelt werden, wenn Zahlen angefordert werden, insbesondere in einem institutionellen oder administrativen Rahmen.
„Die Nachverfolgung wird von mir als technischem Leiter durchgeführt. Der Bürgermeister schaut sich die Zahlen an, wenn er danach gefragt wird. Man muss in der Lage sein, sie bei Bedarf bereitzustellen.“
Obwohl die Bewilligung des Zuschusses das erste Ziel war, entdeckte die Gemeinde nach und nach einen operativen Nutzen in der Überwachung des Radverkehrs.
„Das war am Anfang nicht das Hauptziel, aber es ermöglicht uns, den Radverkehr zu überwachen, und daran sind wir interessiert.“